Veröffentlichungen
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“. . . die Darstellungsweise ist unpathetisch und gradlinig.Seine Gedichte sind entsprechend komprimierte Schilderungen von Zuständen, Beobachtungen und Ängsten. Hier schwingt - ob Metapher oder Reim - durchaus Poesie mit und lädt zum Gedankenflug ein”. So urteilt die Presse beispielsweise über bejot' s Literatur. Allerdings kommt die Literatur bejot' s auch manchmal knorrig daher, und es knirscht vernehmlich, wenn ein paar Körnchen Uhrsand in die “Political correctness-Schlafmaschine” geraten. Leute, die sich zum Beispiel unter “Nicht lulli; kein
Schnulli nichts vorstellen können wissen aber jedenfalls
sehr genau, was sie in diesem Buch Der Band “Die Reseolre-Legende”, ISBN 3-934806-00-7, broschiert,164 Seiten, ist erhältlich beim b.j.-Verlag zum Preise von 11,65 €. |
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Zum Roman “Tod der Stadt”: Das Konzept dieser möglichen Geschichte ist 1985 entstanden.Der Zusammenbruchdes Ostblocks und die Deutsche Wiedervereinigung zwangen mich, im Erscheinungsjahr 1990 einige, aber nicht besonders wichtige, Details zu ändern. Die Zeitläufte h e u t e sagen mir, dass ich n i c h t s hätte ändern müssen, denn die Rahmenhandlung hat sich mehr als bewahrheitet, und die menschlichen Reaktionen der Antagonisten bleiben – so meine ich – allgemein gültig ; sie sind zeitlos. In diesem Zusammenhang: Als mich mein Sohn nach dem Zusammenbruch des Ostblocks fragte, ob ich mir jemals nochmal einen Krieg – sagen wir – zwischen Deutschland und den Niederlanden vorstellen könnte, sagte ich im Brustton der Überzeugung “Nein”. Nach dem Balkan-Debakel war ich mir nicht mehr so ganz sicher. Heute, nach dem 3. Irak-Krieg weiß ich es besser. . . Der Band “Tod der Stadt”, ISBN 3-934806-02-3, broschiert,308 Seiten, ist erhältlich beim b.j.-Verlag zum Preise von 23 €. |
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Zu “Wir alle sind Prokrustes”, Verdichtetes, Geschichtetes : Im Überschwange habe ich für diesen - überwiegend Gedichte enthaltenden - Band als Titelfigur den legendären Räuber Prokrustes aus der antiken Sagenwelt gewählt. Zum Verständnis: Prokrustes war ein Räuber und anderweitiger Bösewicht, der alle Menschen denen er begegnete, an sich selbst maß. Er legte sie in das sprichwörtliche “Prokrustesbett”. War sein Opfer zu groß, hackte er einfach dessen Gliedmaße ab; war das Opfer zu klein, streckte und reckte er es, bis es ins Bett passte. In beiden Fällen überlebten die Opfer diese Prozedur nicht. Unter dieser Prämisse mag ein lebenserfahrener Mensch ahnen, dass er in diesem Band durchaus sozialkritisches erwarten darf.
Der Gedichtband “Wir alle sind Prokrustes”, ISBN 3-934806-01-5, broschiert, 120 Seiten, ist beim b.j.-Verlag, Nourneystr. 43, 40822 Mettmann, zum Preise von € 10,25 plus Versandkosten zu bestellen, oder bei jeder Buchhandlung. |
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Zu “Weihnachten, Wannengedichte, und anderes, weniger Ernstes”: Wie der Titel des Buches bereits zeigt, besteht der Inhalt aus
einem
bunten Sammelsurium von Texten, die nicht unbedingt in ihrer Reihenfolge zueinander passen.
Auch enthält dieser Band Texte älteren Datums, aus denen
vernehmlich der Zeitwurm (anachronus würmliing) tickt. Doch als
Dokument
der Zeit haben diese allemale ihre Berechtigung.
Unter starkem Lokalkolorit jedoch stehen die Abenteuer des
“Kiefernmännchen aus W.”, von denen beispielsweise die Presse
schreibt:
“Held der Prosa für Kinder ist das Kiefernmännchen
aus W. : Ein Wicht, gerade so groß wie eine Pusteblume, mit einem Umhang aus
weißen
Schaffwollflöckchen und Vogelfedern, dessen Zapfenbeine in
grünen Stiefelchen stecken. . . fantasievolle Erzählungen verbinden
stimmungs-
volle weihnachtliche Motive mit zeitgemäßen Elementen:
Um den an der Mettmanner Bachquelle beheimateten Tannenwicht entspinnt der
Autor präzise Schilderungen und lokale Bezüge, vermeidet
so das Aufkommen jedweder Rührseligkeit. Statt dessen bezieht sich der
Autor auf
den alltäglichen Lebensbereich der Kinder, aus dem selbst an
Weihnachten Baukran, S-Bahn und Fernseher nicht wegzudenken sind. Allein
dem Tannenwicht haftet etwas geheimnisvoll-märchenhaftes an,
ihn schildert der Autor als guten Geist, der in alten, magischen
Kinderreimen spricht. . .”.
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